Stress ist etwas Alltägliches und jeder kennt ihn.

Und fast jeder verbindet mit ihm etwas Negatives. Sei es der Stress auf der Arbeit, in der Schule oder anderweitig. Doch was wäre, wenn man den Stress als Energiequelle nutzen könnte.

Sicherlich hast du in deinem Leben auch schon viel Stress gehabt und hast ihn als belastend oder schlimm empfunden.

Aber wieso empfindest du diesen bösen Stress als so negativ und ist er denn überhaupt so schlecht für dich?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, musst du vorab erst einmal ein paar grundlegende Dinge über Stress lernen.

Zu allererst muss dir klar werden, dass Stress nicht negativ ist!

Stress ist ein Zustand unseres Körpers, der mit unter anderem ausgelöst wird, wenn du unter Leistungs- oder Zeitdruck stehst. Dann sendet dein Körper als Reaktion darauf die sogenannten Stresshormone Adrenalin und Cortisol aus.
Diese Hormone sollen dir helfen und erhöhen deine Leistungsfähigkeit, mit der du dem Leistungs- und Zeitdruck entgegnen kannst.

Stress ist also Energie.

Und wenn du Energie hast, musst du dich bewegen um sie einsetzten zu können.
Also siehst du schon hier, dass Stress etwas Positives ist. Er erhöht deine Leistung.

8 Tipps für dich zur Stressbewältigung

  1. Versuche kein Perfektionist zu sein
  2. Treffe Entscheidungen
  3. Prioritäten setzen
  4. Habe kein schlechtes Gewissen
  5. Schiebe keine Aufgaben auf
  6. Lobe dich selbst
  7. Präsentiere dich nicht als Wundermensch
  8. Lebe den passenden Lebensstil

Stress als Energiequelle nutzen

Dir wird es vermutlich nicht gelingen, Stress komplett aus deinem Leben zu verbannen. Das musst du auch gar nicht. Wichtig sind ein gesunder Ausgleich und die Möglichkeit für Körper und Geist, wieder herunterzufahren.
Selbst wenn du dich von den Umständen getrieben fühlst, liegt es oft in dir selbst, ob du eine Situation als stressig interpretierst und entsprechend damit umgehst. Du kannst die Umstände und deine Gedanken beeinflussen.

Stress hält den Zug am Fahren!

Wie gehst du mit Stress um? Lass es uns doch gerne mal in den Kommentaren wissen.

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